Einfach zum Einrichten, einfache Handhabung. Gut und durchdacht. Sogar bei Personen mit fortgeschrittener Demenz lässt sich damit arbeiten.
Memio Go - Smarter Medikamentenspender mit Erinnerungsfunktion
Ein klarer Ablauf für die Person, die Medikamente einnimmt und für die Menschen, die sich kümmern.
01
Befüllen
Medikamente für bis zu 21 Tage in die Dosierschachteln vorsortieren.
02
Erinnern
Zur richtigen Zeit erinnern Licht, Ton und eine App-Mitteilung.
03
Einnehmen
Die richtigen Medikamente werden zur vorgesehenen Zeit bereitgestellt.
04
Durchatmen
Angehörige sehen den Einnahmestatus bequem in der Begleit-App.
Der unsichtbare Teil der Pflege
„Hat Mama ihre Tabletten genommen?“
„War es diesmal die richtige Dosis?“
„Soll ich lieber noch mal anrufen?“
Memio One ersetzt keine persönliche Fürsorge. Es nimmt aber einen Teil der täglichen Ungewissheit: Der Einnahmeplan läuft am Gerät, die vorgesehene Dosis wird bereitgestellt und der Status ist aus der Ferne einsehbar.
Die Begleit-App
Mit der kostenlosen Begleit-App verwalten Angehörige die Einnahmezeiten und sehen im Status-Log, ob die bereitgestellten Medikamente entnommen wurden.
21 Dosierschachteln, klar erklärt
Jede Dosierschachtel steht für einen Einnahmezeitpunkt. Je häufiger Medikamente am Tag eingenommen werden, desto kürzer ist der Zeitraum bis zur nächsten Befüllung.
1× täglich
21 Tage
2× täglich
10 Tage
3× täglich
7 Tage
4× täglich
5 Tage
Bis zu 9 Einnahmezeitpunkte pro Tag programmierbar. Die konkrete Reichweite hängt vom individuellen Einnahmeplan ab.
Der Unterschied auf einen Blick
Eine Tablettenbox hilft beim Vorsortieren. Memio One unterstützt auch danach: mit Erinnerungen, automatischer Schachtelausgabe und einem Überblick für Angehörige.
| Was im Alltag zählt |
Memio One
|
Einfache Tablettenbox |
|---|---|---|
| An die Einnahme denken |
Ton- und Lichtsignale – bis zu 9× täglich. |
Keine integrierte Erinnerung. |
| Die passende Dosis erhalten |
Dosierschachtel wird automatisch herausgeschoben – ohne das Gerät anzuheben oder zu kippen. |
Das passende Fach muss selbst ausgewählt und geöffnet werden. |
| Die übrigen Dosen schützen |
Abschließbarer Deckel erschwert den vorzeitigen Zugriff auf weitere Dosen. |
Alle Fächer sind jederzeit zugänglich. |
| Als Angehörige informiert bleiben |
In der App sehen, ob eine Schachtel rechtzeitig, verspätet oder nicht entnommen wurde. |
Keine automatische Rückmeldung zur Entnahme. |
| Einnahmezeiten anpassen |
Zeiten über die Begleit-App einstellen und ändern. |
Keine elektronische Zeitsteuerung. |
Die App erfasst die Entnahme der Dosierschachtel, nicht das tatsächliche Schlucken der Medikamente.
In wenigen Schritten startklar
Eine klare Einrichtung nimmt die Unsicherheit vor dem ersten Gebrauch. Und wenn eine Frage offenbleibt, hilft der Memio-Support persönlich weiter.
1
Begleit-App installieren
App für iOS oder Android laden.
2
Mit WLAN verbinden
Einmalig mit dem WLAN verbinden.
3
Zeiten festlegen
Ihren Medikamentenplan hinterlegen.
4
Medikamente einfüllen
Einsortieren und Deckel abschließen.
Bewertungen
Gut zu wissen
Damit Sie vor dem Kauf genau wissen, wie Memio One in Ihrem Alltag funktioniert.
Zur programmierten Zeit schiebt Memio One die vorgesehene Dosierschachtel ein Stück aus dem Gehäuse. Sie wird von Hand entnommen – das Gerät muss dafür nicht angehoben oder gekippt werden. Beim Wiedereinsetzen wird die Schachtel automatisch eingezogen und verriegelt.
Memio One erinnert für den eingestellten Zeitraum akustisch und visuell. Die bereitgestellte Dosis bleibt bis zum nächsten Einnahmezeitpunkt zugänglich. Über die Begleit-App können Angehörige nachvollziehen, ob die Dosierschachtel rechtzeitig, verspätet oder gar nicht entnommen wurde.
Für die tägliche Entnahme ist kein eigenes Smartphone nötig. Für Einrichtung, Fernverwaltung und Statusmeldungen wird die kostenlose Begleit-App verwendet – beispielsweise auf dem iOS- oder Android-Smartphone eines Angehörigen.
Ja. Die 4G-Variante verbindet sich über das Mobilfunknetz und benötigt vor Ort kein WLAN. Bei der WLAN-Variante ist für die App-Anbindung und den Fernzugriff eine WLAN-Verbindung erforderlich. Uhrzeit und Alarme lassen sich bei beiden Varianten auch direkt am Gerät einstellen.
Bei einer Einnahme täglich reichen die 21 Dosierschachteln für 21 Tage, bei zwei Einnahmen für zehn volle Tage und bei drei Einnahmen für sieben Tage. Es sind bis zu neun Einnahmezeiten pro Tag möglich. Entscheidend ist die Anzahl einzelner Einnahmezeitpunkte, nicht die Zahl der Tabletten.
Memio One wird regulär über das Netzteil betrieben. Ein eingesetzter und geladener Lithium-Akku dient als zusätzliche Stromversorgung, wenn die Netzversorgung unterbrochen wird. Der Akku ist als Notstromreserve vorgesehen, nicht als Ersatz für den dauerhaften Betrieb am Netzteil.
Die App zeigt den vom Gerät erfassten Entnahmestatus. Eine registrierte Entnahme ist jedoch kein Nachweis dafür, dass die Medikamente anschließend tatsächlich eingenommen wurden.
Ja. Sie können direkt am Gerät eine eigene Sprachnachricht von bis zu elf Sekunden aufnehmen – beispielsweise eine persönliche Erinnerung eines Angehörigen. Bei Auswahl des entsprechenden Alarmtons wird die Aufnahme zur eingestellten Einnahmezeit abgespielt.
Sie schließen das Gerät an die Stromversorgung an, befüllen die Dosierschachteln und stellen die Einnahmezeiten ein. Für die App-Nutzung verbinden Sie Memio One zusätzlich über WLAN oder Mobilfunk. Die Einrichtung kann auch ein Angehöriger übernehmen. Bei Fragen hilft der Memio-Support gern persönlich weiter.
Ja. Sie können Memio One 30 Tage risikofrei testen. Für eine Rückgabe wenden Sie sich innerhalb der Frist an den Kundensupport.
Memio One ersetzt keine medizinische Beratung, Pflegekraft oder persönliche Kontrolle. Die nutzende Person muss die ausgegebene Schachtel entnehmen, öffnen und die Medikamente einnehmen können – oder dabei unterstützt werden. Bei stark eingeschränkter Motorik, komplexem Hilfebedarf oder fortgeschrittener Demenz sollte vorab geprüft werden, ob Bedienung und Schutzmechanismus zur individuellen Situation passen.
Keine passende Antwort gefunden.